Beschreibung
Beratung und Planung bei der Erstellung von modernen Flächennutzungskonzepten und Umzügen sowie projektbegleitende Kommunikation für alle deutschen Standorte der GIZ. Dabei sind Konzepte zur Flächenoptimierung und nachhaltigen Steigerung der Flächeneffizienz in unterschiedlichen Detaillierungsgraden zu erarbeiten, um dem aktuellen und zukünftigen dem aktuellen und zukünftigen Mitarbeiterwachstum wie auch den sich ändernden Bedarfen in Bezug auf variierende Arbeitssituationen, Stichwort hybrides Arbeiten und neue Raumkonzepte etc., Rechnung zu tragen. Die GIZ betreibt derzeit ca. 6.000 Arbeitsplätze (AP) an den Standorten Eschborn, Berlin, Bonn sowie Hamburg, Düsseldorf und München. Die Leistungen sind individuell und projektbezogen zu erbringen. Grundsätzlich ist zu prüfen, wie die vorhandenen Flächen verbessert, umgenutzt und an das jeweilige Arbeitsumfeld und die Arbeitsbedingungen angepasst werden können. Darüber hinaus sind insbesondere Aspekte einer innovativen und nachhaltigen Gebäude-, Flächen- und Arbeitsplatzgestaltung unter Berücksichtigung eines bestehenden Rahmenmöbelvertrages der GIZ zu berücksichtigen. Ziel der Leistung ist es, unter anderem Themen wie mobiles, zeitgemäßes und flexibles Arbeiten der Mitarbeiter*innen in der Arbeitswelt 4.0 zu fördern. Die Herausforderung ist neben der Vertiefung und Weiterentwicklung von Sharing-Konzepten und deren nutzerspezifischer Kommunikation auch die Frage nach der Gestaltung von Präsenzansätzen an den Standorten. Die verschiedenen Umsetzungsschritte sind durch den AN zu begleiten und ggf. bei Umzügen, insbesondere bei der Planung und Koordination, die ausführende Einheit (Liegenschaften) personell zu unterstützen. Dabei sind die Ergebnisse zum Thema Flächeneffizienz, z.B. bei Planungen durch den AN, zu berücksichtigen. Besonderer Fokus ist dabei auf die Kosten zu legen. Im Rahmen der ersten Bearbeitungsphase von Veränderungsmaßnahmen ist der AG eine Aufstellung u.a. Raumkonzept ggf. mit Visualisierung vorzulegen. In der ersten Bearbeitungsphase der Veränderungsmaßnahmen ist der AG eine Aufstellung u.a. Raumkonzept ggf. mit Visualisierung, Zeitplan, Kostenschätzung, die die zu erwartenden Gesamtkosten je Gewerk darstellt, zu übergeben. Ziel der zweiten Bearbeitungsphase ist es, die Fachgruppe Liegenschaften in der notwendigen GIZ-internen Kommunikation zu den Mitarbeitenden zu unterstützen. Dabei ist die Veränderung und Gestaltung der neuen Arbeitsumgebung von Beginn der Planung über die Umsetzung bis zur Nachbereitung abzudecken. Die Kommunikation muss so aufgebaut werden, dass die jeweils betroffenen Mitarbeitenden verstehen, was und warum bzw. wie ihr Bereich von den anstehenden Veränderungen betroffen ist. Visionen und Ziele des Unternehmens, z.B. in Bezug auf Neue Arbeitswelten, müssen in einem partizipativen Prozess vermittelt werden. Dies bedeutet, dass ein Kulturwandel im Unternehmen proaktiv und vorausschauend begleitet werden muss.