Beschreibung
Zielland: Angola Anwendungsfeld: Wasserstoff Möglicher Termin: Q4 2026 (Phase I) + Q2 2027 (Phase II) + Q4 2027 (Phase III) Zielsetzung: Ziel der Maßnahme ist der Aufbau eines leistungsfähigen Unternehmenskonsortiums, das gemeinsam eine marktfähige Systemlösung für den Zielmarkt Angola entwickelt. Die Konsortialbildung ist in drei aufeinander aufbauende Phasen gegliedert: Phase I: Webinar und Projekterkundungsreise Phase II: Konsortialbildungsphase Phase III: Konsortialreise und Nachbereitungsphase Das von den Bietern einzureichende Umsetzungskonzept muss alle Phasen inhaltlich und methodisch abdecken, die vorgesehenen Veranstaltungs- und Arbeitsformate beschreiben und die begleitende, koordinierende und moderierende Rolle der DFG über die gesamte Konsortialbildung nachvollziehbar darstellen. Angola entwickelt derzeit eine nationale Wasserstoffstrategie. In diesem Zusammenhang befinden sich mehrere Projektansätze in Vorbereitung, die den Einsatz erneuerbarer Energien zur Produktion von grünem Wasserstoff und dessen Derivaten vorsehen. Vor diesem Hintergrund sollen in der ersten Phase der Konsortialbildung die Projektopportunitäten und Vorhaben in frühen Entwicklungsphasen vorgestellt werden, bei denen deutsche Unternehmen ihre Technologien und ihre Expertise entlang der gesamten Wertschöpfungskette einbringen können. Die Konsortialbildung soll einen engen und gegebenenfalls exklusiven Austausch sowie eine gezielte Vernetzung zwischen den deutschen Unternehmen und relevanten lokalen privaten sowie öffentlichen Akteuren ermöglichen. Dazu zählen insbesondere hochrangige Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie Führungskräfte, die im Kontext der Projekte und der nationalen Wasserstoffstrategie von strategischer Bedeutung sind. Hinweis: Das Quartal der ersten Phase (Q4 2026) ist verbindlich. Die angegebenen Quartale der darauffolgenden Phasen ergeben sich aus den Durchführungs- zeiträumen der zuvor durchgeführten Leistungsphasen. Bei der Vorbereitung und Durchführung der KB ist das deutsch-angolanisch Hydrogen Diplomacy Office (H2-Diplo) einzubeziehen. Die im Leitfaden beschriebenen Vorgaben sind bei der Projektumsetzung anzuwenden. | Zielland: Südafrika Anwendungsfeld: Energieerzeugung Möglicher Termin: Q3 2026 (Phase I) + Q1 2027 (Phase II) + Q3 2027 (Phase III) Zielsetzung: Ziel der Maßnahme ist der Aufbau eines leistungsfähigen Unternehmenskonsortiums, das gemeinsam eine marktfähige Systemlösung für den Zielmarkt Südafrika entwickelt. Die Konsortialbildung ist in drei aufeinander aufbauende Phasen gegliedert: Phase I: Webinar und Projekterkundungsreise Phase II: Konsortialbildungsphase Phase III: Konsortialreise und Nachbereitungsphase Das von den Bietern einzureichende Umsetzungskonzept muss alle Phasen inhaltlich und methodisch abdecken, die vorgesehenen Veranstaltungs- und Arbeitsformate beschreiben und die begleitende, koordinierende und moderierende Rolle der DFG über die gesamte Konsortialbildung nachvollziehbar darstellen. Die Umsetzung der Konsortialbildung erfolgt als interaktiver und partizipativer Prozess. Im Mittelpunkt steht der strukturierte Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den deutschen Unternehmen sowie lokalen Fachkräften und Expertinnen und Experten mit dem Ziel, lokal angepasste, innovative, skalierbare und übertragbare Geschäftsmodelle und Lösungen zu entwickeln. Die in Phase I integrierte Projekterkundungsreise dient der Vorstellung konkreter Projektansätze aus Südafrika sowie internationaler Best Practices gegenüber der deutschen Delegation. Diese Ansätze werden im weiteren Verlauf der Konsortialbildung gemeinsam weiterentwickelt, wobei wesentliche Teile der relevanten Wertschöpfungsketten zu berücksichtigen sind. Ergänzend umfasst die Maßnahme ein strukturiertes Projektscouting sowie die gezielte Vernetzung der deutschen Delegation mit relevanten öffentlichen und privaten Schlüsselakteuren im Kontext der identifizierten Projektansätze und der südafrikanischen Wasserstoffstrategie, mit dem Ziel der Anbahnung konkreter Kooperations- und Umsetzungsperspektiven. Hinweis: Das Quartal der ersten Phase (Q3 2026) ist verbindlich. Die angegebenen Quartale der darauffolgenden Phasen ergeben sich aus den Durchführungs- zeiträumen der zuvor durchgeführten Leistungsphasen. Bei der Vorbereitung und Durchführung der KB ist das Projektentwicklungsprogramm (PEP), die deutsch-südafrikanische Energiepartnerschaft sowie das H2Uppp-Programm einzubinden. Die Leistungsphase zur Erstellung einer Potenzialanalyse entfällt. Die im Leitfaden beschriebenen Vorgaben sind bei der Projektumsetzung anzuwenden. | Zielland: Malta Anwendungsfeld: Energieerzeugung Möglicher Termin: Q3 2026 (Phase I) + Q1 2027 (Phase II) + Q3 2027 (Phase III) Zielsetzung: Ziel der Maßnahme ist der Aufbau eines leistungsfähigen Unternehmenskonsortiums, das gemeinsam eine marktfähige Systemlösung für den Zielmarkt Malta entwickelt. Die Konsortialbildung ist in drei aufeinander aufbauende Phasen gegliedert: Phase I: Webinar und Projekterkundungsreise Phase II: Konsortialbildungsphase Phase III: Konsortialreise und Nachbereitungsphase Das von den Bietern einzureichende Umsetzungskonzept soll die Phase II Konsortialbildungsphase und Phase III Konsortialreise + Nachbereitungsphase inhaltlich und methodisch abdecken, die vorgesehenen Veranstaltungs- und Arbeitsformate beschreiben und die begleitende, koordinierende und mode- rierende Rolle der DFG über die gesamte Konsortialbildung nachvollziehbar darstellen. Vor dem Hintergrund Maltas Bestrebungen, seine Offshore-Windpotenziale in den kommenden Jahren zu heben, ist das Ziel der KB, deutsche Unternehmen zu identifizieren und zusammenzubringen, die mit ihrer Systemlösung und Know-How an den Entwicklungen vor Ort beteiligt werden können. In der ersten Phase der KB sollen die Projektopportunitäten vorgestellt werden, bei denen deutsche Unternehmen ihre Technologien und ihre Expertise entlang der gesamten Wertschöpfungskette einbringen können. Eine erste Vernetzung mit zentralen Entscheidungsträgern vor Ort und beteiligten Bietern an laufenden Ausschreibungen sowie eine frühzeitige Positionierung der deutschen Unternehmensgruppe soll erfolgen. In den folgenden Phasen soll die Zusammenarbeit im Konsortium formalisiert und eine an die Projektopportunitäten angepasste Systemlösung erarbeitet, sowie die Sichtbarkeit vor Ort durch exklusiven Austausch und eine gezielte Vernetzung zwischen dem deutschen Konsortium und relevanten lokalen privaten sowie öffentlichen Akteuren forciert werden. Hinweis: Das Quartal der ersten Phase (Q3 2026) ist verbindlich. Die angegebenen Quartale der darauffolgenden Phasen ergeben sich aus den Durchführungs- zeiträumen der zuvor durchgeführten Leistungsphasen. Die im Leitfaden beschriebenen Vorgaben sind bei der Projektumsetzung anzuwenden. | Zielland: Cook Inseln Anwendungsfeld: Energieerzeugung und -Infrastruktur Möglicher Termin: Q2 2026 (Phase II) + Q4 2026 (Phase III) Zielsetzung: Ziel der Maßnahme ist der Aufbau eines leistungsfähigen Unternehmenskonsortiums, das gemeinsam eine marktfähige Systemlösung für den Zielmarkt Cook Inseln entwickelt. Die Konsortialbildung ist in drei aufeinander aufbauende Phasen gegliedert: Phase I: Webinar und Projekterkundungsreise Phase II: Konsortialbildungsphase Phase III: Konsortialreise und Nachbereitungsphase Das von den Bietern einzureichende Umsetzungskonzept soll die Phase II Konsortialbildungsphase und Phase III Konsortialreise + Nachbereitungsphase inhaltlich und methodisch abdecken, die vorgesehenen Veranstaltungs- und Arbeitsformate beschreiben und die begleitende, koordinierende und mode- rierende Rolle der DFG über die gesamte Konsortialbildung nachvollziehbar darstellen. Nach der im Dezember 2025 erfolgreich durchgeführten Projekterkundungsreise soll im Rahmen der ausgeschriebenen Konsortialbildung (Phase II + III) mit den bereits interessierten Unternehmen die Bildung eines Konsortiums fortgesetzt werden und eine passende Systemlösung für die auf der Projekterkundungsreise identifizierten Projektopportunitäten erarbeitet werden. Hinweis: Das Quartal der ersten Phase (Q2 2026) ist verbindlich. Die angegebenen Quartale der darauffolgenden Phasen ergeben sich aus den Durchführungs- zeiträumen der zuvor durchgeführten Leistungsphasen. Die Leistungsphase zur Erstellung einer Potenzialanalyse entfällt. Die im Leitfaden beschriebenen Vorgaben sind bei der Projektumsetzung anzuwenden.