← Zurueck zur Uebersicht

HLS | Elektro, Aufzug | GA active

Auftraggeber
Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbH
Veroeffentlicht
19.01.2026
Frist
17.02.2026 00:00
Art
cn-standard
Geschaetzter Wert
-
Land
DE
IT-Relevanz
★☆☆☆☆ (1/5)
Region (NUTS)
DE404 (Brandenburg)
CPV-Codes
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Quelle
ted_europa | Auf TED ansehen
Notice ID
37828-2026

Beschreibung

Auf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Ver-eine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Diszip-linen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervor-ragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schul-sport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwa-chungsräumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bau-teil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erwei-terung/Neubau Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V., den Olympia-stützpunkt Brandenburg, der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Pots-dam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten Bootshal-le (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturie-rung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischen BT II und BT III befindet sich eine Hypoxiekam-mer (LTA) mit Nebenräumen sowie ein Waschmaschinenraum. Die Hypoxiekammer mit Nebenräumen muss erhalten bleiben, der Waschmaschinenraum kann ggf. umgesetzt oder verkleinert werden. Zur Finanzierung der baulichen Maßnahmen werden Fördermittel beantragt. | Auf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Ver-eine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Diszip-linen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervor-ragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schul-sport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwa-chungsräumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bau-teil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erwei-terung/Neubau Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V., den Olympia-stützpunkt Brandenburg, der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Pots-dam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten Bootshal-le (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturie-rung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischen BT II und BT III befindet sich eine Hypoxiekam-mer (LTA) mit Nebenräumen sowie ein Waschmaschinenraum. Die Hypoxiekammer mit Nebenräumen muss erhalten bleiben, der Waschmaschinenraum kann ggf. umgesetzt oder verkleinert werden. Zur Finanzierung der baulichen Maßnahmen werden Fördermittel beantragt. | Auf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Ver-eine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Diszip-linen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervor-ragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schul-sport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwa-chungsräumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bau-teil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erwei-terung/Neubau Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V., den Olympia-stützpunkt Brandenburg, der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Pots-dam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten Bootshal-le (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturie-rung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischen BT II und BT III befindet sich eine Hypoxiekam-mer (LTA) mit Nebenräumen sowie ein Waschmaschinenraum. Die Hypoxiekammer mit Nebenräumen muss erhalten bleiben, der Waschmaschinenraum kann ggf. umgesetzt oder verkleinert werden. Zur Finanzierung der baulichen Maßnahmen werden Fördermittel beantragt.

Notizen & Kommentare