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Planungsleistungen für die Ertüchtigung der badewassertechnischen Anlagen Hallenbad Höchst awarded

Auftraggeber
BäderBetriebe Frankfurt GmbH
Veroeffentlicht
28.01.2026
Frist
-
Art
can-standard
Geschaetzter Wert
-
Land
DE
Gewinner
Ingenieurbüro energatec
Auftragswert
1,00 EUR
Vergabedatum
25.01.2026
Region (NUTS)
DE712 (Hessen)
CPV-Codes
Technische Planungsleistungen
Quelle
ted_europa | Auf TED ansehen
Notice ID
61159-2026

Beschreibung

Das seit 50 Jahren bestehende Hallenbad Höchst liegt am Westen der Stadt Frankfurt am Main, sichert die Daseinsvorsorge aufgrund fehlender Wasserfläche im Frankfurter Westen. Die Beckenanlage im Hallenbad Höchst besteht aus Schwimmerbecken, Nichtschwimmerbecken, Planschbecken und Sprungbecken mit 1 m und 3 m-Sprungbrett. Die BäderBetriebe Frankfurt planen die Ertüchtigung der badewassertechnischen Anlagen im Hallenbad in Höchst. Die vorhandene Technik ist abgängig und entspricht nicht mehr dem Stand der Technik. Hierzu gehören die Filteranlagen für das Schwimmer-, Springer-, Lehrschwimm- und Kinderplanschbecken mit den zugehörigen Umwälzpumpen, Rohrleitungen, Armaturen, Dosiereinrichtungen und Schalt-schränken, sowie die Ertüchtigung der nicht DIN konformen Beckenhydraulik aller Becken. Aktuell sind die Betonkonstruktionen des Schwimmer- und Lehrschwimmbeckens vollständig mit Edelstahl ausgekleidet. Im Springerbecken ist lediglich eine Edelstahlrinne vorhanden, der restliche Beckenkörper ist gefliest. Beim Kinderplanschbecken handelt es sich um ein gefliestes Betonbecken. Alle Becken werden im Bestand über eine gemeinsame Filteranlage betrieben. Hierdurch ist es nicht möglich, die Becken mit unterschiedlichen Temperaturen zu betreiben. Zu-künftig werden die im Bestand vorhandenen Becken auf zwei Anlagen aufgeteilt. Zu den Becken der Anlage 1 gehören das Schwimmer- und das Springerbecken und zu den Becken der Anlage 2 das Lehrschwimm- und das Kinderplanschbecken. Durch diese Maßnahmen können zukünftig die Becken entsprechend der Nutzeranforderungen mit unterschiedlichen Temperaturen betrieben werden, im Revisionsfall müssen nicht alle Becken außer Betrieb genommen werden. Das Springerbecken weist Undichtigkeit auf. Im Zug der Planung muss geprüft und berücksichtigt werden, dass neue Beckenauskleidung zeitgleich mit der Erneuerung der Beckenwasseraufbereitung oder im späteren Zeitpunkt eingebaut wird.