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Neubau / Erweiterung Kanuzentrum, Luftschiffhafen active

Auftraggeber
Landeshauptstadt Potsdam, Geschäftsbereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbH
Veroeffentlicht
12.01.2026
Frist
26.01.2026 00:00
Art
cn-standard
Geschaetzter Wert
-
Land
DE
Region (NUTS)
DE404 (Brandenburg)
CPV-Codes
Dienstleistungen von Architekturbüros Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Quelle
ted_europa | Auf TED ansehen
Notice ID
18190-2026

Beschreibung

Auf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Vereine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Disziplinen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervorragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schulsport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwachungsräumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bauteil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erweiterung Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V., den Olympiastützpunkt Brandenburg, der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Potsdam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten eingeschossigen Bootshalle (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturierung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischen BT II und BT III befindet sich eine Hypoxiekammer (LTA) mit Nebenräumen sowie ein Waschmaschinenraum. Die Hypoxiekammer mit Nebenräumen muss erhalten bleiben, der Waschmaschinenraum kann ggf. umgesetzt oder verkleinert werden. Zur Finanzierung der baulichen Maßnahmen werden Fördermittel beantragt.