Beschreibung
Die Messgerätesammlungen der angegebenen Schulen verfügen hauptsächlich über Experimente der Firmen Vernier. Aus pädagogischen und didaktischen Gründen müssen alle Sensoren und Messgeräte von einem Hersteller stammen und über eine Software ausgelesen und ausgewertet werden können. Nur so kann ein rituelles und häufiges Nutzen durch die Schülerinnen und Schüler gewährleistet werden. Sollten Schülerinnen und Schüler regelmäßig mit einer anderen Software arbeiten müssen, so ist zu erwarten, dass dies im normalen Schulalltag wertvolle Unterrichtszeit verbraucht und damit eine häufige Nutzung der verschiedenen Sensoren nicht erreicht werden kann. Die Sensoren müssen über eine Software für Apple-Produkte auszulesen sein. In der Schule wurde bisher ein größerer Grundstock an iPads und MacBooks angelegt. Eine Schnurloskommunikation der digitalen Geräte mit den im Schulgebäude installierten Tafeln ist technisch aktuell nur mit Produkten des Herstellers Apple umsetzbar. Das digitale Messwerterfassungssystem, sowie die Halterungen für Tablets müssen bis hin zu Tischklemmen und Befestigung auf das jeweilige Experiment abgestimmt sein. Nur so kann man Messwerte in der passenden Größenordnung zum Auslesen erhalten und die Sicherheit gemäß RiSU angemessen umsetzen. In der Liste sind keine Komplettpakete aufgeführt. Bereits der in der Sammlung befindliche Gerätschaften wurden bereits abgezogen. Eine komplette Neubeschaffung von Geräten anderer Hersteller ist unwirtschaftlich, da - Geräte doppelt beschafft werden müssten - erwartet wird, dass erheblicher Schulungsaufwand auf Seiten des Lehrpersonals entsteht - erhebliche vorbereitende pädagogische und didaktische Leistungen zur Durchführung der Experimente neu erstellt werden müssten. Gem. §31 Abs. 6 Nr. 1 VgV wird daher vom Grundsatz der produktneutralen Ausschreibung abgewichen, da die Benennung von konkreten Produkten aus dem auftragsgegenstand gerechtfertigt ist. | 3D-Druck Technik gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Gesellschaft und sollte daher auch in einer zeitgemäßen Lernumgebung präsent sein. Zahlreiche große Firmen sehen in der Möglichkeit Großserien im 3D-Drucker zu produzieren den nächsten großen Schritt in der Veränderung der Produktionsstraßen und Lagerhaltung. So werden nicht länger nur alle Teile, sondern auch digitale Vorlagen vorgehalten, die bei Bedarf 3D-druckbar sind. Für die Schülerinnen und Schüler bedeutet dies, dass eine neue Kompetenz in Zukunft für einen erfolgreichen Start in die Berufstätigkeit an Bedeutung gewinnt. Diese Kompetenz kann als 3D-Konstruktionsfähigkeit beschrieben werden. Hiermit sind sowohl handwerkliche Fähigkeiten, z. B. die Bedienung exemplarischer CAD-Software, Slicer und 3D-Drucker, als auch generell das dreidimensionale Denken und Operieren gemeint. Auch die überfachlichen Kompetenzen wie Kommunikation im Team etc. spielen für den 3D-Druck eine Rolle. Über Erfolg oder Misserfolg des Einsatzes von 3D-Druckern entscheidet nicht allein die Verfügbarkeit von Geräten. Entscheidend wird sein, wie die 3D-Drucker z. B. im Rahmen von projektartigen Makerspaces zu Lernsettings führen, die Lernenden einen besseren Lernerfolg ermöglichen. Die Bereitstellung geeigneter Unterrichtsbeispiele kann hierbei positiv unterstützend wirken. Wir planen daher den Einsatz des Gerätes unter anderem im Fach Mensch und Technik. Das am Zeichenbrett erlernte Technische Zeichnen wird im CAD-Programm digital angewandt und im 3D-Druck realisiert. Durch die Kombination von 3D-Druck, Lasergravur und CNC-Fräsen erhöhen sich die Einsatzmöglichkeiten. So kann das Fach Kunst einen weiteren, kreativen Zugang bieten. Die Entwicklung von 3D-Modellen erweitert die Möglichkeiten noch einmal z.B. auf die Fächer Biologie, Chemie und Mathematik und liefert einen weiteren Beitrag zur Förderung des dreidimensionalen Denkens und Operierens. Die zu beschaffenden 3D-Drucker müssen für den Schulbetrieb und die dort zu lehrenden Inhalte geeignet sein. Die Geräte werden in bestehende didaktische Konzepte, sowie in bestehende technische Umgebungen eingebettet. Aus diesen Gründen ergeben sich für jeden geplanten Einsatzort unterschiedlichen Anforderungen an die einzusetzenden Geräte. Die Anforderungen sind je Einsatzort genau beschrieben. Gem. §31 Abs. 6 VgV werden Leitfabrikate angegeben, welche die angegebenen Anforderungen erfüllen. Es steht Bietern frei andere Produkte anzubieten. Wenn andere Produkte angeboten werden, wird sich vorbehalten eine Teststellung durchzuführen. Dazu muss der betreffenden Schule kostenfrei für einen angemessenen Zeitraum (mind. 4 Wochen) ein Testgerät zur Verfügung gestellt werden. In dieser Zeit wird die Erfüllung der Anforderungen verifiziert. Gegenstände: 3 Snapmaker Artisan (oder vergleichbar), 3 Snapmaker Artisan inklusive CNC-Fräse (oder vergleichbar), 1 Snapmaker A350T (oder vergleichbar) | 3D-Druck Technik gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Gesellschaft und sollte daher auch in einer zeitgemäßen Lernumgebung präsent sein. Zahlreiche große Firmen sehen in der Möglichkeit Großserien im 3D-Drucker zu produzieren den nächsten großen Schritt in der Veränderung der Produktionsstraßen und Lagerhaltung. So werden nicht länger nur alle Teile, sondern auch digitale Vorlagen vorgehalten, die bei Bedarf 3D-druckbar sind. Für die Schülerinnen und Schüler bedeutet dies, dass eine neue Kompetenz in Zukunft für einen erfolgreichen Start in die Berufstätigkeit an Bedeutung gewinnt. Diese Kompetenz kann als 3D-Konstruktionsfähigkeit beschrieben werden. Hiermit sind sowohl handwerkliche Fähigkeiten, z. B. die Bedienung exemplarischer CAD-Software, Slicer und 3D-Drucker, als auch generell das dreidimensionale Denken und Operieren gemeint. Auch die überfachlichen Kompetenzen wie Kommunikation im Team etc. spielen für den 3D-Druck eine Rolle. Über Erfolg oder Misserfolg des Einsatzes von 3D-Druckern entscheidet nicht allein die Verfügbarkeit von Geräten. Entscheidend wird sein, wie die 3D-Drucker z. B. im Rahmen von projektartigen Makerspaces zu Lernsettings führen, die Lernenden einen besseren Lernerfolg ermöglichen. Die Bereitstellung geeigneter Unterrichtsbeispiele kann hierbei positiv unterstützend wirken. Wir planen daher den Einsatz des Gerätes unter anderem im Fach Mensch und Technik. Das am Zeichenbrett erlernte Technische Zeichnen wird im CAD-Programm digital angewandt und im 3D-Druck realisiert. Durch die Kombination von 3D-Druck, Lasergravur und CNC-Fräsen erhöhen sich die Einsatzmöglichkeiten. So kann das Fach Kunst einen weiteren, kreativen Zugang bieten. Die Entwicklung von 3D-Modellen erweitert die Möglichkeiten noch einmal z.B. auf die Fächer Biologie, Chemie und Mathematik und liefert einen weiteren Beitrag zur Förderung des dreidimensionalen Denkens und Operierens. Die zu beschaffenden 3D-Drucker müssen für den Schulbetrieb und die dort zu lehrenden Inhalte geeignet sein. Die Geräte werden in bestehende didaktische Konzepte, sowie in bestehende technische Umgebungen eingebettet. Aus diesen Gründen ergeben sich für jeden geplanten Einsatzort unterschiedlichen Anforderungen an die einzusetzenden Geräte. Die Anforderungen sind je Einsatzort genau beschrieben. Gem. §31 Abs. 6 VgV werden Leitfabrikate angegeben, welche die angegebenen Anforderungen erfüllen. Es steht Bietern frei andere Produkte anzubieten. Wenn andere Produkte angeboten werden, wird sich vorbehalten eine Teststellung durchzuführen. Dazu muss der betreffenden Schule kostenfrei für einen angemessenen Zeitraum (mind. 4 Wochen) ein Testgerät zur Verfügung gestellt werden. In dieser Zeit wird die Erfüllung der Anforderungen verifiziert. Gegenstände: 2 Prusa XL - teilmontiert mit 2 Extrudern