TenderWatch

← Zurueck zur Uebersicht

Neubau Feuerwehrgerätehaus in Altenahr - Planung TGA-HLS active

Auftraggeber
Verbandsgemeinde Altenahr
Veroeffentlicht
29.01.2026
Frist
02.03.2026 00:00
Art
cn-standard
Geschaetzter Wert
-
Land
DE
Region (NUTS)
DEB12 (Rheinland-Pfalz)
CPV-Codes
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Quelle
ted_europa | Auf TED ansehen
Notice ID
64794-2026

Beschreibung

Im Rahmen der Fachingenieursleistung des anbietenden Büros ist eine Fachplanung der technischen Gebäudeausrüstung im Umfang der Grundleistungen und der besonderen Leistungen in Anlehnung an die HOAI §55, Anlagengruppen 1-3 (HOAI Anlage 15) Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen Anlagengruppe 2: Wärmeversorgung Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen Leistungsstufe (LS) 1 LP1: Grundlagenermittlung LP2: Vorplanung LP3: Entwurfsplanung LP4: Genehmigungsplanung Leistungsstufe (LS) 2 LP5: Ausführungsplanung LP6: Vorbereitung der Vergabe LP7: Mitwirkung bei der Vergabe LP8: Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation LP9: Objektbetreuung Besondere Leistungen hierzu siehe Pkt. 2.3. der Leistungsbeschreibung. Ziel ist der Neubau des Feuerwehrgebäudes gemäß dem mit der Landesfeuerwehrbehörde abgestimmten Bedarf, der Platz für ca. 50 Einsatzkräfte, ca. 9 Fahrzeuge sowie das Flächenprogramm der beigefügten Aufstellung umfasst. Die bestehenden Versorgungs- und Entsorgungsleitungen sollen nach Möglichkeit weiterhin genutzt werden. Die Haustechnik ist starkregensicher zu planen (Haustechnik im Obergeschoss). Zudem ist eine klimaneutrale Heizungsanlage einzuplanen. Es gilt der mit der Verbandsgemeinde Altenahr und den Feuerwehrbehörden abgestimmten Bedarf auf der Grundlage der einschlägigen Vorgaben und Richtlinien, wie - die DIN 14092 (Planung von Feuerwehrhäusern) - der aktuellen Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr, - der Planungs- und Förderrichtwerte für Feuerwehrhäuser, - den Anforderungen der DGUV und der Unfallkasse RLP für Feuerwehrhäuser (UVV), - u.w. Es sind ausreichende, in Abstimmung mit der Verbandsgemeinde und der Feuerwehr, Ladestrom- und Luftdruckerhaltung vorzusehen. Weiterhin ist eine hochwasserangepasste Bauweise umzusetzen. Hierzu ist beispiels- weise die Auswahl der Baumaterialien, insbesondere im Erdgeschoss, die Lage der Gebäudeöffnungen z.B. der Hallentore sowie die Anordnung der Haustechnik im Obergeschoss, bzw. evtl. vorgesehenen Dachflächenbereichen hochwasserangepasst zu planen und zu bauen. Auch eine Schlauchpflegeanlage sowie eine Atemschutzgerätewerkstatt sind vorgesehen. Wegen der Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.