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Neubau des Hauptstandortes der Maria Montessori Schule – Gemeinschaftsgrundschulverbund der Stadt Bocholt mit Montessori-Angebot active

Auftraggeber
Stadt Bocholt
Veroeffentlicht
12.01.2026
Frist
-
Art
pin-cfc-standard
Geschaetzter Wert
-
Land
DE
Region (NUTS)
DEA34 (Nordrhein-Westfalen)
CPV-Codes
Bau von Grundschulen Bau von Sporthallen Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen Bauarbeiten für Schulgebäude
Quelle
ted_europa | Auf TED ansehen
Notice ID
16795-2026

Beschreibung

Die Maria Montessori Schule ist eine Grundschule mit dem Konzept der Montessoripädagogik. Die Schule ist an zwei Standorten am Europaplatz 32 (Hauptstandort) und am Teilstandort Knufstraße 8 in Bocholt untergebracht. Am Hauptstandort ist das Entwicklungspotenzial ausgereizt. Aufgrund der Innenstadtlage ist eine Erweiterung nicht möglich. Mit dem Neubau als 3-zügige Grundschule soll ein Ersatz für den stark sanierungsbedürftigen und kapazitiv ausgereizten Hauptstandort geschaffen werden. Eine potentielle Erweiterung auf Vierzügigkeit zu einem späteren Zeitpunkt sollte konzeptionell mitgedacht werden. Der Neubau soll auf dem Gelände der ehemaligen Feuerwache, das sich ebenfalls in Innenstadtnähe befindet (Straße: An der Bleiche 2), errichtet werden. Das Grundstück ist in städtischem Eigentum und frei von Bauten. Die zur Verfügung stehende Grundstücksfläche beträgt ca. 4.239 m². Westlich liegt ein Neubaugebiet und östlich mit etwas Abstand der Innenstadtring. Zudem ist in westlicher Richtung in unmittelbarer Nähe zum Schulgelände ein Radschnellweg vorgesehen, der als Verbindung zum Industriepark dienen soll. Im Rahmen eines Totalunternehmer-Vergabeverfahrens sollen die Planung¬ und Bauleistungen für den Neubau der Grundschule (Gebäude, Technische Anlagen und Freianlagen) ausgeschrieben werden. In das Schulgebäude sollen eine Einfeldsporthalle und eine Mensa integriert werden. Hinzu kommt die Wartung der baulichen und technischen Anlagen im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistungszeiträume. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 3.400 m² . Hinzu kommen Technik- und Verkehrsflächen sowie Sonderflächen für z.B. WC-Anlagen. Es wird von einer BGF von ca. 5.000 m² ausgegangen, die im Rahmen der Planungs- und Bauphase umzusetzen ist. Ziel ist eine Fertigstellung des Schulgebäudes bis Ende 2028. Aufgrund der knappen Planungs- und Bauzeit ist eine Bauweise mit vorgefertigten Elementen ausdrücklich willkommen, wogegen eine containerartige Modulbauweise nicht gewünscht ist. Die Ausschreibung erfolgt an einen Totalunternehmer für Planen und Bauen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VOB/A¬EU. Aktuell ist vorgesehen, die Aufforderung zur Interessensbestätigung Mitte Februar zu versenden. Die Angebotsbearbeitung ist für ca. Anfang April bis Anfang Juli vorgesehen.