Beschreibung
Los 1 VoIP TK-System mit Kollaboration für die Standorte des Kreises inkl. der beiden Kreishäuser in Wesel und Moers. Bei der VoIP TK-Systemlösung soll es sich um eine reine Soft-PBX Lösung auf Basis des SIP-Protokolls handeln. Eine extern gehostete Lösung wird nicht angefragt. Das angefragte System besteht aus einer Telefonanlage mit Unified Communication und Kollaboration Funktionen (UC). Die UC-Funktionen müssen in die Groupware des AG, d.h. HCL (ehemals Lotus Notes) integriert werden. Um die Betriebsaufwände in Bezug auf Patchen und Softwareupdates zu minimieren, muss die TK und UC-Lösung von einem Hersteller geliefert werden. Die Lösung muss Citrix und Citrix Netscaler unterstützen. Über die virtuelle Desktop Infrastruktur müssen Softphones und Videokonferenzen vom TK-System zur Verfügung gestellt werden können. Die Soft-PBX und angeschalteten Applikationen UC, CTI, müssen auf der virtuellen Serverplattform des AG betrieben werden. Der AG stellt gemäß den Anforderungen das AN die virtuellen Server auf Basis VM-Ware bei. Ggf. notwendige Schnittstellen und Gateways (z.B. analoge Ports) sollen in einem vorhandenen 19" Racks des AG untergebracht werden. Die gestellten Anforderungen kann der Hersteller Unify mit der Open-Scape-Voice und Open-Scape-UC erfüllen. Los 2 Es soll eine cloudbasierte Contact Center Lösung für den Kreis angeboten werden. Ausgehende Verbindungen über den lokalen Internetzugang des AG werden über Firewall-Freischaltungen auf Zielsysteme des AN als nicht kritisch betrachtet und vom Dienstleister frei geschaltet. Wir gehen davon aus, dass alle Verbindungen von den Clients des Cloud Contact Centers zum Cloud Contact Center aufgebaut werden. Zusätzliche Aufwände, die beim KRZN zur Umsetzung von weiteren Sicherheitsanforderungen notwendig sind (z.B. eingehende Verbindungen), werden bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mitberücksichtigt. Die Lösung soll im ersten Schritt nur den Kanal Audio unterstützen, um die Bestandslösung abzulösen. Dazu müssen eingehende Gespräche auch an IP-Telefonen ausgegeben werden können. Ein Softphone muss in der VDI-Infrastruktur (Citrix) des AG betrieben werden können. Im weiteren Verlauf sollen weitere Module hinzugefügt werden: - Callback und Web Callback Szenarien - Chat in Kombination mit Chatbots - Bots - Screen-Sharing Die Contact Center Lösung muss den Richtlinien der DSGVO entsprechen und der AN muss gemäß DSVO verpflichtet werden können. Es muss ein AVV-Vertrag abgeschlossen werden. | Los 1 VoIP TK-System mit Kollaboration für die Standorte des Kreises inkl. der beiden Kreishäuser in Wesel und Moers. Bei der VoIP TK-Systemlösung soll es sich um eine reine Soft-PBX Lösung auf Basis des SIP-Protokolls handeln. Eine extern gehostete Lösung wird nicht angefragt. Das angefragte System besteht aus einer Telefonanlage mit Unified Communication und Kollaboration Funktionen (UC). Die UC-Funktionen müssen in die Groupware des AG, d.h. HCL (ehemals Lotus Notes) integriert werden. Um die Betriebsaufwände in Bezug auf Patchen und Softwareupdates zu minimieren, muss die TK und UC-Lösung von einem Hersteller geliefert werden. Die Lösung muss Citrix und Citrix Netscaler unterstützen. Über die virtuelle Desktop Infrastruktur müssen Softphones und Videokonferenzen vom TK-System zur Verfügung gestellt werden können. Die Soft-PBX und angeschalteten Applikationen UC, CTI, müssen auf der virtuellen Serverplattform des AG betrieben werden. Der AG stellt gemäß den Anforderungen das AN die virtuellen Server auf Basis VM-Ware bei. Ggf. notwendige Schnittstellen und Gateways (z.B. analoge Ports) sollen in einem vorhandenen 19" Racks des AG untergebracht werden. Die gestellten Anforderungen kann der Hersteller Unify mit der Open-Scape-Voice und Open-Scape-UC erfüllen. Los 2 Es soll eine cloudbasierte Contact Center Lösung für den Kreis angeboten werden. Ausgehende Verbindungen über den lokalen Internetzugang des AG werden über Firewall-Freischaltungen auf Zielsysteme des AN als nicht kritisch betrachtet und vom Dienstleister frei geschaltet. Wir gehen davon aus, dass alle Verbindungen von den Clients des Cloud Contact Centers zum Cloud Contact Center aufgebaut werden. Zusätzliche Aufwände, die beim KRZN zur Umsetzung von weiteren Sicherheitsanforderungen notwendig sind (z.B. eingehende Verbindungen), werden bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mitberücksichtigt. Die Lösung soll im ersten Schritt nur den Kanal Audio unterstützen, um die Bestandslösung abzulösen. Dazu müssen eingehende Gespräche auch an IP-Telefonen ausgegeben werden können. Ein Softphone muss in der VDI-Infrastruktur (Citrix) des AG betrieben werden können. Im weiteren Verlauf sollen weitere Module hinzugefügt werden: - Callback und Web Callback Szenarien - Chat in Kombination mit Chatbots - Bots - Screen-Sharing Die Contact Center Lösung muss den Richtlinien der DSGVO entsprechen und der AN muss gemäß DSVO verpflichtet werden können. Es muss ein AVV-Vertrag abgeschlossen werden.